Ich bin dankbar

Liebe Freunde der Dankbarkeit,

herzlichen Dank für Ihre wunderbaren Beiträge, die ich täglich lese und die mich an eine gute Zukunft glauben lassen.

Wie jedes Jahr schreibe ich hier einen Brief anlässlich des Weltfriedenstages am 21. September. Den Inhalt meines Briefes vom letztem Jahr kann ich auch in diesem Jahr bestätigen. Der Frieden der Welt muss in unseren Herzen beginnen - Frieden mit und in uns selbst, Frieden mit unserer Familie, Freunden und Kollegen. Wie sonst können wir von den Staatsoberhäuptern dieser Welt erwarten, in Frieden mit anderen Ländern zu leben.

In diesem Jahr möchte ich hinzufügen, dass die Vergebung ebenso wichtig ist. Haben Sie jedem Menschen vergeben, was er Ihnen angetan hat?
Und an erster Stelle: Haben Sie sich vergeben für das, was Sie anderen angetan haben, was nicht auf lichtvollen Gedanken beruhte? 
Machen Sie heute den ersten Schritt!

Sollten Sie noch irgendwelche Resentiments gegen sich selbst oder andere in sich tragen, von denen Sie gern frei werden wollen, empfehle ich Ihnen, sich in die Stille Ihres Herzens zu begeben und bewusst und deutlich zu sich zu sagen: „Ich vergebe mir und allen anderen Menschen alles.“

Wenn Sie möchten, teilen Sie gern Ihre Erfahrung hiermit auf der Dankbarkeits-Seite. Damit würden Sie anderen Lesern Mut machen, dasselbe zu tun. 
Herzlichen Dank dafür im Voraus!

Ich bin in liebevoller, demütiger Dankbarkeit für mein Leben zu dieser Zeit auf der Erde - mit allen Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe.

Lassen Sie uns am 21. gemeinsam eine gute Zukunft visualisieren, für die Menschheit und die Erde und den Frieden zwischen allen Menschen, Völkern und Ländern der Erde, damit sich diese Gedanken verwirklichen können.

Mit den besten Wünschen für Sie und Ihre Familien und eine wundervolle Zukunft,
von Herz zu Herz

Gisela Pallas

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