Ich bin dankbar

Liebe Freunde der Dankbarkeit,

nun sind es nur noch ein paar Tage bis Weihnachten, und ich danke Ihnen aus tiefem Herzen für Ihre wundervollen Beiträge, die ich das vergangene Jahr über immer wieder lesen konnte. Es gibt nichts, was unsere Welt mehr braucht als Licht, Liebe und Dankbarkeit. Also lieben Dank, dass Sie daran teilhaben.

Seit 34 Jahren sind mein Mann und ich zu dieser Jahreszeit das erste Mal wieder in Deutschland, und es ist einfach schön, hier zu sein. Wir wollten auch gern einmal ein Treffen und eine Weihnachtsfeier mit unserem Team verbringen, was uns am Herzen lag und für alle Beteiligten auch eine besondere Freude war. Die tiefe innige Verbundenheit innerhalb unseres Teams war sehr berührend. Ich glaube die liebevolle, friedvolle Energie dieser Weihnachtszeit hatte sicher ihren Anteil daran.

Es ist für uns wunderbar zu erleben und zu fühlen, wie die Menschen um uns herum in freudiger Erwartung auf das wichtigste christliche Fest sind, das nun schon seit Jahrhunderten im Kreis der Familien anlässlich der Geburt Jesu gefeiert wird. Als das heilige Fest der Liebe und des Friedens gilt es besonders in Anbetracht der heutigen Weltsituation – speziell auch für uns Europäer – diese wichtige Botschaft zu verbreiten. Es geht aber nicht darum, dass die Gastgeberländer ihre gewohnten religiösen Sitten und Gebräuche abschaffen müssen, um sich an neue Situationen anzupassen. Vielmehr geht es darum, dass alle betroffenen Menschen nun endgültig in die Muss-Phase gekommen sind, Toleranz walten zu lassen, damit wir das bis in die letzte Konsequenz leben, was auch in unserem deutschen Grundgesetz verankert ist – nämlich den persönlichen Glauben eines jeden Menschen zu respektieren, solange das Wohl und die persönliche Freiheit des anderen unantastbar bleiben.

Ich sehe in der derzeitigen Situation eine riesige Chance, endlich den Frieden zwischen den Völkern zu erzielen, von dem die Menschheit schon lange träumt, und jede(r) Einzelne ist gefordert. Aber Toleranz bedeutet nicht, sich einseitig anzupassen und sich alles gefallen zu lassen, Toleranz muss auf Gegenseitigkeit beruhen, wenn ein friedliches Miteinander erreicht werden soll.

Als physische Wesen haben wir die größte Macht auf der physischen Ebene zu wirken, und zwar mit unseren Gedanken und Gefühlen, geistigen Vorstellungsbildern, Worten und Taten. Darum tragen wir auch die größte Selbstverantwortung, auf unser eigenes Leben und die Welt positiven Einfluss zu nehmen. Von dieser Verpflichtung kann uns niemand entbinden.

So bin ich Ihnen zutiefst dankbar, dass Sie mit Ihrer liebevollen Einstellung und der tiefen Dankbarkeit Ihren wertvollen Beitrag leisten, positiv auf das morphogenetische Feld unseres Planeten einzuwirken. Es ist wichtig, allem Negativen mindestens ebenso viel Positives entgegenzusetzen, damit sich immer mehr Licht ausbreitet. Es ist eine große Freude für mich und tut meiner Seele wohl, immer wieder Ihre hochschwingenden Beiträge zu lesen. Diese sind Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Es wäre wundervoll, wenn sich immer mehr Menschen anschließen und meinem Motto: „Ein dankbarer Mensch – eine bessere Welt“ zur Verbreitung verhelfen würden.

Für die kommenden Tage wünsche ich Ihnen die Muße, Ihre Erfahrungen des Jahres 2015 Revue passieren zu lassen und das Jahr 2016 mit innerer Gelassenheit und Freude zu begrüßen. Mögen Sie im Kreis Ihrer Familie die Liebe, den Frieden und die Freude leben, die sich alle Menschen wünschen und mögen Sie Ihr Vertrauen in die Schöpfung bewahren, dass alles Seinen guten Grund hat und zum Wohle aller geschieht. Lassen Sie uns gemeinsam zum Wohl der zukünftigen Generationen und der Erde nach bestem Wissen und Gewissen unseren Beitrag leisten.

Auch im Namen meiner Familie wünsche ich Ihnen „Gesegnete Weihnacht“ und ein „Frohes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr“,

von Herz zu Herz

Gisela Pallas

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