Ich bin dankbar

Liebe Freunde der Dankbarkeit,

 

meine Frau kann wegen einer Verletzung derzeit nicht am Computer schreiben, deshalb diesmal von mir. Uns geht es stets darum, an erster Stelle Frieden in uns selbst zu finden; denn die Menschheit scheint noch nicht ganz reif für einen Weltfrieden zu sein, obwohl es weit friedlicher ist als vor 75 oder gar 100 Jahren.

Wie finden wir zum Frieden mit uns selbst?

Der Weg ist ganz einfach, aber irgend etwas in uns scheint uns davon abhalten zu wollen, das ganz Einfache auch in der Praxis anzuwenden.

Der 1. Schritt besteht darin, sich ganz ehrlich die Frage zu beantworten:

„Möchte ich mit irgend einem anderen Menschen auf der Welt komplett tauschen?“

Solange die Antwort noch kein klares „Nein“ ist, also noch ein wenig „ja, wenn …“ im Raum steht, sollten Sie sich klar darüber werden, ob Sie das wirklich wollen. In allen meinen Gesprächen in vielen Drehbuch-Seminaren habe ich miterlebt, dass jeder von uns seine Geschichte hat. Oft waren es die strahlendsten Menschen, die eine herzzerreißende Story zu erzählen hatten.

Machen wir uns klar, dass die Vergangenheit dazu diente, uns zu dem Menschen zu machen, der wir heute sind. Und so ist es oft der Fall, dass großartige Persönlichkeiten eine schmerzliche Vergangenheit überstanden haben.

Wollen Sie also wirklich tauschen, obwohl Sie nicht wissen können, wie es im anderen Menschen innen aussieht? Wollen Sie das Risiko wirklich eingehen?

Der Grund, warum so viele Superstars den Drogen verfallen oder sich gar damit umbringen - wenn auch nicht vorsätzlich - liegt nicht in deren Gegenwart, sondern in deren unbewältigter Vergangenheit.

Für den 2. Schritt ist es die Voraussetzung, zuerst mit einem klaren „Nein, ich möchte mit keinem anderen Menschen tauschen“, auf die obige Fragen zu antworten.

Im Seminar habe ich an dieser Stelle oft gefragt: „ Also wo ist denn das Problem?“

Machen wir uns klar, dass der Mensch, der wir heute sind und der mit keinem tauschen möchte, nur aufgrund seiner kompletten Vergangenheit so werden konnte.

Also bleibt mir nichts anderes übrig, als zu sagen: „Alles, was mir geschah, hatte den Grund, mich zu der/dem zu machen, die/der ich heute bin und die/der mit keinem anderen Menschen tauschen möchte.“

Alles hatte also - im Nachhinein gesehen - seinen guten Grund. Somit kann es zwar sein, dass andere mir etwas Verwerfliches angetan haben, aber auch das hat dazu beigetragen, mich zu dem Menschen zu machen, der ich heute bin und der mit keinem anderen tauschen möchte. Ich kann also sagen:

„Alles, was war, war irgendwie richtig und/oder wichtig für mich.“

Auch wenn es schmerzlich war, auch wenn es unrecht war, aber es hat mich zu dem gemacht, der ich heute bin. Wäre es nicht passiert, wäre ich heute ein anderer Mensch. Und oft stellt sich heraus, dass gerade die nicht-wünschenswerten Situationen einen sehr wichtigen Bestandteil unseres Seins ausmachen und wir anderen mit unserer Erfahrung eine Hilfe sein können.

Sagen Sie sich also: 

„Ich bin im Frieden mit mir selbst und fühle mich in meiner Haut wohl (immer wohler), und dafür bin ich dankbar.“

Wir laden Sie auch in diesem Jahr dazu ein, einen Beitrag auf der www.IchBinDankbar.de zu schreiben und Frieden mit sich selbst zu machen. Ob andere mit Ihnen in Frieden sein wollen, liegt in deren Händen. Sie können jedoch Licht, Liebe und Frieden ausstrahlen, so wie Sie es aus dem „4-Tage-Seminar“ kennen.

„Während ich auf alle anderen Licht, Liebe und Frieden ausstrahle,

öffne ich mich für die lebensspendende Energie des Universums.

Diese allumfassende Energie zieht nun alles Gute zu mir,

und dafür bin ich dankbar.“

Wir wünschen Ihnen inneren Frieden mit sich selbst, Ihren Umständen und anderen Menschen und dass Sie immer klarer den Sinn Ihrer ganz persönlichen Geschichte erkennen mögen.

Lassen Sie uns bitte gemeinsam mit Millionen anderer Menschen speziell an diesem Tag Frieden für die gesamte Menschheit visualisieren. 

Sollten Sie meinen Video zum Weltfrieden noch nicht gesehen haben, dann gehen Sie bitte auf www.vision2-2-2222.com

 

Von Herz zu Herz,

Gisela und Alfred Pallas

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