Ich bin dankbar

Liebe Freunde der Dankbarkeit,

wieder geht ein Jahr viel zu schnell zu Ende. Und es liegt wohl in der Natur von uns Menschen, jeweils zum Jahresende neue Hoffung zu schöpfen, dass das kommende Jahr mehr Zeit bringen wird - egal für was. Also setzen wir uns hin, schauen uns unser vergangenes Leben des ausklingenden Jahres an und nehmen uns am Sylvesterabend fest vor, im Neuen Jahr mit seinen unzähligen Möglichkeiten positive Veränderungen einzuleiten. So feiern wir am 31. Dezember schon einmal voller Hoffnung, Zuversicht und Vorfreude das, was da kommen mag 

Wir haben Visionen, setzen uns Ziele und schmieden Pläne mit der festen Absicht, uns und unsere Umstände zu ändern, wo wir es für notwendig halten - alles soll im "Neuen Jahr" besser werden. Das ist großartig und beflügelt uns.

Doch zunächst kommen erst einmal die Vorweihnachtszeit und dann das Friedensfest Weihnachten. Obwohl gerade diese Zeit für die meisten von uns leider hektisch verläuft, haben wir ständig den inneren Drang, zur Ruhe und Besinnlichkeit zu kommen. Schließlich ist seit vielen Generationen diese heilige Zeit für uns Christen die Ermahnung, nach innen zu kehren, uns unserer wahren göttlichen Bestimmung bewusst zu werden und damit auch gleichzeitig inneren Frieden zu finden. Wir feiern ja den Geburtstag von Jesus dem Christus, der uns vor 2000 Jahren die Botschaft der heiligen Liebe und des himmlischen Friedens verkündete. Diese Botschaft ist so aktuell wie eh und je, auch wenn sie durch die Dogmen der Kirche oftmals in den Hintergrund gedrängt wurde, weshalb leider auch viele Christen ihr Seelenheil in anderen Religionen oder Ablenkungen suchen. Doch wenn wir uns den Kern von Jesu Botschaft klarmachen, brauchen wir nirgendwo anders zu suchen. Alle großen Weltreligionen stimmen im Kern darin überein, dass Gott absolute allumfassende Liebe ist, und die Liebe das Kostbarste ist, was es überhaupt gibt. 

Es ist also wunderbar, dass uns die Weihnachtszeit jedes Jahr immer wieder die wichtigste Aussage von Jesus ins Gedächtnis rufen will, "unseren Nächsten zu lieben wie uns selbst". Womit gemeint ist, dass wir jedem anderen Menschen dasselbe wünschen und zugestehen wie uns selbst und nach der "Goldenen Regel" handeln. Das ist eigentlich schon alles. Es klingt so einfach, aber warum nur fällt es uns oftmals so schwer? Wann werden wir das Bewusstsein erlangt haben, uns nicht mit unserem persönlichen Ich, sondern mit unserem göttlichen Ich zu identifizieren? Und wann werden wir endlich in Folge dessen die menschliche Größe entwickelt haben, uns nicht in unserem Ego verletzt zu fühlen? Ist uns unser Ego wirklich nach wie vor so viel wichtiger als unser wahres göttliches Selbst? 

Erst, wenn wir der Kämpfe mit unserem Ego und mit unseren Mitmenschen müde geworden sind, setzen wir uns hin und tauchen ein in unser tiefstes Inneres, um dort endlich den Frieden zu finden, der uns wahre Glückseligkeit bescheren kann. Dann wird die Suche im Äußeren aufhören, und wir lauschen unserer inneren Stimme und folgen dem Ruf unseres Herzens. Wenn das dem Großteil der Menschen gelungen sein wird, werden wir endlich Weltfrieden haben. Gott sei Dank sind schon enorm viele Menschen auf diesem Weg, und ich bin sehr zuversichtlich, dass  wir auf dem Weg zum Weltfrieden sind - solange wir alle gemeinsam an dem Gedanken festhalten und nicht wankelmütig werden.

 

Ihre lichtvollen Einträge auf der Dankbarkeitsseite sind ein wertvoller Bestandteil, Liebe zu verbreiten, die letztendlich zum Weltfrieden führen wird. Die Liebe wird Toleranz mit sich bringen, sodass sich alle Menschen der Erde wie Brüder und Schwestern fühlen und jegliche Individualität als Bereicherung der gesamten Menschheit betrachten - so wie es in allen Reichen der Erde eine unglaubliche Vielzahl von Arten gibt.

 

In diesem Sinn wünsche ich Ihnen ein friedvolles, geruhsames und sehr glückliches Weihnachtsfest im Kreis der Menschen, die Ihrem Herzen am nächsten sind, und dass Sie Ihre Liebe und Freude mit ihnen teilen mögen. Ich wünsche Ihnen, dass  Sie gut ins "Neue Jahr" kommen, „tausend“ Gründe finden, für das vergangene Jahr 2017 dankbar zu sein und dieses voller Freude feiern. Möge alles, was Sie sich zu Sylvester vornehmen, von Erfolg gekrönt sein, und mögen sich alle Ihre Wünsche erfüllen.

Lassen Sie uns das Jahr 2018 aus einem Herzen voller Liebe begrüßen und mit Licht und Liebe segnen sowie allen Menschen der Erde Frieden wünschen und sie in unseren Segen einschließen.

Auch im Namen meiner Familie wünsche ich Ihnen in jeder Hinsicht das Allerbeste
von Herz zu Herz 

Gisela Pallas

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